Le Baron – Lange Produktbeschreibung
Wenn die Nacht ihren Atem anhält und der Mond wie eine stille Krone über den Himmel gezogen wird, erwacht Le Baron.
Ein Duft, der nicht auftritt – sondern erscheint.
Leise. Wach. Selbstverständlich.
Safran öffnet das Bild wie ein goldener Faden in der Dunkelheit, gefolgt von der Frische von Bergamotte und einer trockenen Spur Kardamom, die wie kalter Wind über alte Steinpfade streicht. Ein kaum spürer Hauch Mandarine blitzt auf — nicht fruchtig, sondern wie Licht, das über Metall gleitet.
Im Herzen verdichten sich Schatten zu Präsenz:
Lavendel, Myrrhe und Haselnuss verschmelzen zu einer warmen, erdigen Tiefe — ruhig, aber nicht zahm.
Jasmin-Sambac und Ylang-Ylang verleihen ihm eine Hautnähe, die zwischen neugierig und respektvoll oszilliert.
Ein Duft, der Distanz wahrt — und dennoch bleibt.
Die Basis jedoch ist der Raum, in dem Le Baron heimisch wird:
Tonkabohne, Benzoe, Patchouli, Vetiver – wie Rauch über altem Holz.
Dazu Amber, warm wie ein flackernder Docht, und Oud, nicht laut, nicht scharf, sondern dunkel und würdevoll – wie ein Schatten, der genau weiß, wohin er gehört.
Le Baron ist kein Duft, der Eindruck macht.
Er ist ein Duft, der Eindruck hinterlässt.
Für jene, die nachts nicht verschwinden — sondern sichtbar bleiben.
Duftnoten
Kopfnoten:
Safran, Bergamotte, Kardamom, Mandarine
Herznoten:
Haselnuss, Lavendel, Myrrhe, Jasmin-Sambac, Ylang-Ylang
Basisnoten:
Tonkabohne, Benzoe, Patchouli, Vetiver, Amber, Oud





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